Kein Angebot bleibt mehr liegen.
Der KI-Telefonassistent fasst bei offenen Angeboten nach, bestätigt Termine am Vortag und erinnert an fällige Termine. Nur bei Kunden, die dem zugestimmt haben.
So läuft ein Anruf
Ein Autohaus am Montag. Zwölf Werkstatttermine für morgen, drei Angebote von letzter Woche sind offen.
Der Assistent ruft die Kunden mit Termin morgen an.
Ein Kunde kann nicht. Der Termin geht an die Warteliste.
Bei zwei offenen Angeboten fragt er nach. Einer sagt zu.
Assistent: Hier ist der KI-Assistent vom Autohaus Berger, wegen Ihres Termins morgen um 8 Uhr. Das Gespräch wird gespeichert. Passt das noch?
Anrufer: Leider nicht, mir ist etwas dazwischengekommen.
Assistent: Kein Problem. Donnerstag um 8 Uhr wäre frei.
Anrufer: Donnerstag passt.
Assistent: Umgebucht auf Donnerstag um 8 Uhr.
Beispielgespräch zum Mitlesen. Live hören Sie KI-Sabine in der Demo.
Was er dabei beachtet
Termine am Vortag bestätigen
Weniger leere Hebebühnen und leere Stühle.
Angebote nachfassen
Freundlich, einmal, nach Ihren Regeln.
An fällige Termine erinnern
Inspektion, Reifenwechsel, Wartung.
Nur mit Einwilligung
Wer keine Anrufe möchte, kommt sofort auf die Sperrliste.
Cases zu diesem Thema
Was Betriebe dazu häufig fragen
Wie oft fasst er nach?
So oft, wie Sie es festlegen, meist einmal. Danach meldet er Ihnen das Ergebnis.
Ruft er auch Kunden an, die nicht zugestimmt haben?
Nein. Er ruft nur Kunden an, die zugestimmt haben, und wer keine Anrufe möchte, kommt sofort auf die Sperrliste.
Was passiert mit abgesagten Terminen?
Er bietet sie den Nächsten auf der Warteliste an.
Lassen Sie uns 30 Minuten sprechen.
Wir schauen gemeinsam, welche Anrufe bei Ihnen liegen bleiben. Lohnt sich der Assistent, können Sie ihn 48 Stunden später testen.
Per Video, mit Ole. Den Termin wählen Sie direkt im Kalender.